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Im Auftrag der Hanns-Seidel-Stiftung hat das Hamburger Institut GMS im Mai/Juni 2009 eine Studie unter dem Titel "Heimatgefühl und Leben in Bayern" erarbeitet. Hier die Ergebnisse mit den meisten Nennungen und den größten Veränderungen (Werte in Klammern beziehen sich auf die Vorstudie von 2003, Ausrufezeichen markieren besonders große Veränderungen: Was ist "typisch bayerisch"? 23% Trachten (27%) 18% Oktoberfest (28%) 17% Berge, Seen, Wälder, Alpen (14%) 12% Brauchtum, Tradition (27%) ! 9% Bier (23%) ! 5% Essen und Trinken (12%) ! 3% Dialekt (20%) ! Vorteile des "Lebens in Bayern" 20% Mehr Arbeit und Ausbildung (18%) 13% Landschaft / Natur / Luft (21%) ! 12% Lebensqualität (12%) 12% Zufriedenheit / Wohlbefinden (4%) ! 3% Besseres Bildungssystem (10%) ! 2% Schutz vor Straftaten (11%) ! 2% Menschen hier in Bayern (7%) ! Nachteile des "Lebens in Bayern"
24% Hohe Lebenshaltungskosten (11%) ! 5% Schwierig, Freundeskreis aufzubauen (neu) 3% Ablehnung / Verschlossenheit (2%) 3% Weitläufigkeit / Lange Fahrtwege (2%) 2% Intoleranz / Engstirnigkeit (6%) ! 1% CSU-Dominanz (6%) ! 1% Fehlende Infrastruktur (ÖPNV, Autobahn) (4%) ! Quelle: Münchner Merkur Nr. 242, 21. Oktober 2009, S. 3 |